Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,


„Ein jegliches hat seine Zeit und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde“ wusste bereits der Prediger Salomon.



Ich bedanke mich für 10 wundervolle Jahre im Landtag von Baden-Württemberg als Abgeordneter des Wahlkreis Stuttgart III; für Ihr Vertrauen, den Zuspruch, den ich oft bekommen habe, für interessante Begegnungen, anregende Gespräche und auch die eine oder andere intensive Diskussion.


Es war mir eine Ehre und meistens eine Freude, mich für die Belange der Bürgerinnen und Bürger des Wahlkreis Stuttgart III einzusetzen und die Weichen für das Land Baden-Württemberg zu stellen.



 
Dr. Reinhard Löffler MdL

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01.04.2016
Süddeutsche Zeitung Online, 01.04.2016
"...Immer wieder forderten Vertreter der Kreise, den Grünen symbolische Opfer abzuverlangen, als Preis für die Rolle als "Juniorpartner".

So funktionierten Koalitionsverhandlungen aber nicht, entgegnete ihnen der Landtagsabgeordnete Reinhard Löffler: Beide Partner müssten sich in einem Vertrag wiederfinden. Viele Sitzungsteilnehmer horchten auf: ausgerechnet Löffler. Er galt bislang nicht unbedingt als Freund der Grünen.Dieser neue

Pragmatismus drückte sich auch im Abstimmungsergebnis aus..."

Quelle: Süddeutsche Zeitung Online, 01.04.2016
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31.03.2016
Die CDU hat sich entschieden, mit den Grünen Koalitionsverhandlungen zu führen. Ich begrüße das. Jede Partei wird gewählt, um aktiv an einer Regierungsbildung mitzuwirken. Wer sich in den Schmollwinkel der Opposition zurückzieht und sich Verhandlungen verweigert, ist ein schlechter Verlierer, der persönliche Eitelkeiten über die Staatsräson setzt. Der römische Staatsmann und Philosoph Seneca hat einmal gesagt: „wer noch nie grün und blau geschlagen wurde, taugt nicht für die Arena“. Prügel hat die CDU bekommen, aber das ist kein Grund, sich nicht in der politischen Arena zu stellen. Jetzt erst recht.
Der Frust bei den Mitgliedern sitzt tief. Viele fordern, in den Koalitionsverhandlungen müssen die Grünen „Kröten“ schlucken, man müsse ihnen „weh“ tun, der „Markenkern“ der CDU müsse die Handschrift in den Vereinbarungen widerspiegeln und ideologische Forderungen der Grünen dürfen nicht erfüllt werden. Mit verbalem Säbelrasseln sich selbst Mut machen und sich daran erfreuen, dass sich die Grünen mit der CDU die Zähne ausbeißen, sind die Beweggründe die eigene Enttäuschung über das Wahlergebnis zu verarbeiten. Diese Einstellung ist keine gute Basis für eine Verhandlung und lassen auf dem Landesparteitag ein Scherbengericht erwarten.
Erfolgreiche Verhandlungen haben als Ziel ein „win-win“-Ergebnis herbeizuführen. Beide Parteien können langfristig nur zusammenarbeiten, wenn sie sich in diesem Vertrag wiederfinden. Fühlt sich eine Partei über den Tisch gezogen, kommt es zu einer „win-loose“ Situation, die den Keim des Scheiterns in sich trägt. Eine Verhandlung kann nur stattfinden, wenn beide Parteien alle ihre Bedingungen ändern können und wenn Übereinstimmung und Intressenkonflikte gleichzeitig bestehen. Wer von vorne herein Forderungen für unverrückbar erklärt, zeigt keine Flexibilität und provoziert den Misserfolg. Verhandeln ist nicht Feilschen, etwa „tausche Schwulenehe gegen Bildungszeitgesetz“, sondern das Austauschen von Interessen, das Entgegenbringen von Verständnis, der Willen zu Lösungen und Alternativen, das Vermeiden von Abwehrreaktionen, Unklarheiten und Drohungen. Die eigene Position immer wieder auf den Prüfstand stellen, zu reflektieren und schrittweise eine gemeinsame Lösung zu erarbeiten führt zum Erfolg. Das bedeutet Denkblockaden zu sprengen und Zielkonflikte aus dem Weg zu räumen. Leicht ist das für die CDU nicht, aber leicht ist es auch nicht für die Grünen. 
Die Erfahrung zeigt, dass ein Juniorpartner in der Regierung zerrieben wird. Das ist für mich aber kein Grund, sich der Herausforderung nicht zu stellen. Für die CDU ist dieses Zweckbündnis auch eine Chance, die eigenen politischen Inhalte neu zu definieren. Wer sich im politischen Tagesgeschäft aufreiben lässt, darf sich nicht wundern, bei der nächsten Wahl wieder als Verlierer dazustehen. Wer es versteht, sein politisches Profil zu wahren, wer Akzente setzt und diese offensiv kommuniziert, kann wie Phönix aus der Asche auferstehen. Bequemlichkeit war gestern. Neues Denken und neuen Mut braucht die CDU. Wir sind eine große Volkspartei, wir taugen für die Arena. Frei nach Handke, keine Angst beim Elfmeter. - Ihr Reinhard Löffler
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17.03.2016
Bayerischer Runfunk
.... Für Dr. Reinhard Löffler tragen die zu harschen Töne aus Bayern eine Mitschuld an der Wahlniederlage.

"Man trägt einen Streit in der Partei nicht in der Öffentlichkeit aus.Man muss es machen wie in der Kurie. Im Innern streiten und nach außen mit einer Stimme auftreten...", findet Dr. Reinhard Löffler....    

Bei Timecode 00:07:40 und 00:08:15 wird über Dr. Reinhard Löffler und die CDU Stuttgart berichtet. 

Quelle: Kontrovers, Bayerischer Rundfunk, 16.03.2016, 21 Uhr
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15.03.2016
ARD
...Gefühlslage am Tag danach?
"Ich fühle mich wie nach dem Halbfinalspiel Brasilien - Deutschland. Ich bin Brasilien... Zur Demokratie gehört auch die Niederlage. Die muss man wegstecken und damit umgehen können... "

Koalition von Grün/Schwarz?
"Steigbügelhalter für Grüne Interessen sein? Ich glaube, das würden sehr viele wertkonservative Wähler überhaupt nicht schätzen... Ich will gar nicht darüber nachdenken, dass wir so eine Verbindung eingehen. Eine Liebesheirat wird das nicht!", sagt Dr. Reinhard Löffler  

Bei Timecode 00:05:25 geht's los!

Quelle: ARD Brennpunkt, 14.03.2016, 20:15 Uhr
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14.03.2016
SWR: Landesschau Aktuell
"Wissen Sie, ich fühle mich wie die brasilianische Fußballnationalmannschaft beim Halbfinale gegen Deutschland. Wir haben eine Klatsche bekommen. Das ist so, als wäre man vom Bus angefahren worden...." sagt Dr. Reinhard Löffler MdL 

Quelle: SWR Online, "So als wäre man vom Bus angefahren worden", 14.03.2016
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